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	<title>Telefonfick &#187; Geschichten</title>
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		<title>Glucksen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 15:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ficker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist es wirklich armselig – für die schönste Beschäftigung der Welt gibt es gar nicht so viele verschiedene Bezeichnungen, wie man sich das eigentlich denken sollte. Da gibt es ficken und vögeln, poppen und bumsen, Sex haben, miteinander schlafen, Liebe machen, es einer Frau besorgen, sie durchpflügen, rammeln, jackeln, Penetration, Geschlechtsverkehr und noch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist es wirklich armselig – für die schönste Beschäftigung der Welt gibt es gar nicht so viele verschiedene Bezeichnungen, wie man sich das eigentlich denken sollte. Da gibt es ficken und vögeln, poppen und bumsen, Sex haben, miteinander schlafen, Liebe machen, es einer Frau besorgen, sie durchpflügen, rammeln, jackeln, Penetration, Geschlechtsverkehr und noch ein paar – und dann hört es auch schon wieder auf.</p>
<p>Ich denke mal, selbst mit der größten Mühe kommt man auf nicht viel mehr als ein paar Dutzend verschiedene Begriffe.</p>
<p>Ich habe mir neulich mal den Spaß gemacht und habe alle die Bezeichnungen aufgeschrieben, die mir eingefallen sind. Weil ich damit nicht sehr weit gekommen bin, betreibe ich jetzt allerdings Feldstudien und befrage auch andere, ob sie zu dieser Sammlung nicht etwas beitragen können.</p>
<p>Allzu viel ist dabei leider auch nicht dazugekommen. Aber von einem ganz bestimmten Ausdruck und davon, wie ich herausgefunden war, was damit gemeint ist, muss ich euch jetzt doch erzählen.</p>
<p>Habt ihr schon einmal davon gehört, dass man zum Ficken unter anderem auch &#8220;&#8221;Glucksen&#8221; sagen kann?</p>
<p>Der intelligente Leser wird jetzt sicher schon gleich einen Verdacht haben, wie eine solche Bezeichnung zustande kommen könnte. Ich für meinen Teil jedoch stand, das muss ich gestehen, zunächst total auf dem Schlauch. Was wahrscheinlich daran lag, dass ich etwas unkonzentriert war.</p>
<p>Die prallen Möpse der Frau, die ich da gerade befragte, waren nun auch wirklich ein wenig ablenkend &#8230;</p>
<p>Das sexy Girl, das mir diese Erweiterung meines Fick-Wortschatzes anbrachte, kannte ich nicht näher. Genaugenommen hatte ich sie auf der Party, auf der ich ihr diese Frage stellte, gerade erst kennengelernt. Gefallen tat sie mir allerdings auf Anhieb sehr gut; nicht nur wegen der vollen Titten.</p>
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<p>Wahrscheinlich sah mein Gesicht ziemlich dämlich aus, als ich sie nach ihrer Offenbarung anstarrte; jedenfalls brach sie sofort in ein glucksendes Lachen aus. Mit diesem Glucksen hatte das, was sie meinte, nun aber nichts zu tun, wie ich etwas später noch herausfinden sollte.</p>
<p>Ich fragte natürlich gleich nach, wie sie das gemeint hatte mit dem Glucksen statt Vögeln als Ausdruck für Sex, aber sie wollte es mir nicht verraten. Das müsse man sehen oder vielmehr hören, meinte sie, das könne man nicht beschreiben. Ihre Sturheit ärgerte mich. Nur so ist es zu erklären, dass ich auf einmal, schon ziemlich unwirsch, von ihr forderte: &#8220;Dann zeig es mir eben!&#8221;</p>
<p>Sofort hörte ich wieder ihr glucksendes Lachen. &#8220;Du hast recht – die Gelegenheit ist günstig&#8221;, meinte sie dann und zog mich von der Couch hoch, auf der wir beide gesessen hatten. Sie schien sich im Haus des Gastgebers extrem gut auszukennen, denn ohne zu zögern führte sie mich den Flur entlang, eine Treppe nach oben und in ein Zimmer, in dem glücklicherweise sogar ein Bett stand.</p>
<p>&#8220;Das Gästezimmer&#8221;, erläuterte sie mir. Aha! Wahrscheinlich hatte sie hier sogar schon übernachtet! Ich musste meinen Freund, der die Party gab, unbedingt nach dieser kecken Dame befragen, nahm ich mir vor.</p>
<p>Ohne jedes Getue und Geziere begann die Lady, sich einfach den Reißverschluss von ihrem eleganten Abendkleid zu öffnen und es abzustreifen. Schon stand sie in einem dunkelblau schimmernden Einteiler da, der aussah wie ein Badeanzug, und den sie darunter getragen hatte. Über ihrem &#8220;Vorbau&#8221; beulte das Teil sich gewaltig aus. Etwas mächtiger, als bei mir ein ganz anderer Körperteil einen ganz anderen Stoff ausbeulte &#8230;</p>
<p>Doch auch diesen Einteiler zog sie aus und legte ihn zu ihrem Abendkleid. Jetzt hatte sie nur noch, barfuß, hochhackige Abendsandaletten an. Für Strümpfe oder eine Strumpfhose war es ihr offensichtlich zu warm gewesen. Auch die Schuhe mit den hohen Absätzen landeten nun allerdings nicht auf, sondern neben dem Abendkleid.</p>
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<p>&#8220;Na los – willst du dich nicht auch langsam ausziehen?&#8221;, meinte sie dann grinsend. Junge, Junge – die ging aber ran! Die ließ einem Mann ja nicht einmal Zeit für ein bisschen erotische Konversation, bevor sie ihn sofort ins Bett zerrte! Ob sie wohl beim Sex auch so forsch voranging?</p>
<p>Dann konnte ich mich wohl darauf einstellen, dass es vor dem Ficken – oder auch Glucksen – kein langes Vorspiel geben würde.</p>
<p>Und richtig – ich war noch nicht einmal halb ausgezogen, als ich ihre Hände auch schon an allen möglichen Stellen spürte, wo die Hände junger Damen normalerweise gar nichts zu suchen haben. Als sie sich, während ich mich aus meinem Hemd schälte, hinter mich kniete, mich mitten auf den Po küsste und dann ihre Zunge in die Kerbe steckte juchzte ich regelrecht los.</p>
<p>Es war so vollkommen unerwartet gekommen!</p>
<p>&#8220;Psst!&#8221;, meinte sie gleich mahnend, bevor sie ihre Zunge wieder in meiner Ritze versenkte. Die angenehme Zungenmassage hielt allerdings nur solange an, bis auch ich vollkommen nackt war. Schon zog sie mich ungeduldig aufs Bett.</p>
<p>Sie bestand aus Gründen, die ich zunächst nicht nachvollziehen konnte, darauf, dass sie halb auf dem Bett lag, mit ihrem süßen Po in etwa auf der Bettkante, und ich vor dem Bett kniete. Okay, das ist eine super Sexstellung, man kann dabei wirklich sehr fest und sehr tief zustoßen, also hatte ich nichts dagegen einzuwenden.</p>
<p>Das nutzte ich auch weidlich aus. Sehr tief und sehr heftig waren meine Stöße. Was mich daran störte war lediglich, dass ich in dieser Stellung nicht sehen konnte, wie ihre Titten beim Vögeln schaukelten; die wippten in der Horizontale unter mir zwar auch, aber längst nicht so massiv.</p>
<p>Ja, und dann hörte ich es auf einmal; das ulkige Glucksen, das auf einmal bei jedem meiner Stöße, mit denen ich ja auch ihren gesamten Körper ordentlich durch schüttelte, aus ihrem Bauch kam.</p>
<p>Sie hatte wohl schon jede Menge Flüssigkeit zu sich genommen, bevor wir miteinander ins Bett gestiegen sind und uns am &#8220;Glucksen&#8221; versucht haben &#8230;</p>
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		<title>Nachhilfeunterricht im Ficken</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 17:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ficker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[ficken]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich habe deine ganzen Fick Geschichten jetzt satt&#8221;, tobte meine Frau und stand dabei drohend über mir. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah. Ich war nach der Arbeit nach Hause gekommen, hatte mich wie immer erschöpft in einen Sessel fallen lassen und wartete nun darauf, dass sie mir nun das Abendessen servieren würde, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich habe deine ganzen Fick Geschichten jetzt satt&#8221;, tobte meine Frau und stand dabei drohend über mir. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah. Ich war nach der Arbeit nach Hause gekommen, hatte mich wie immer erschöpft in einen Sessel fallen lassen und wartete nun darauf, dass sie mir nun das Abendessen servieren würde, das ich während der nachrichten genießen konnte. So wie immer. Aber es war nichts so wie immer.</p>
<p>Aus der Küche kam nicht der verführerische Geruch irgendwelcher leckeren Gerichte, sie hatte mir nicht wie immer ein Glas Bier bereit gestellt, und sie war auch nicht wie immer erst einmal angekommen, hatte mir einen zärtlichen Kuss gegeben und mich gefragt, wie mein Tag war.</p>
<p>Ich gebe zu, diese unterwürfige Art war mir oft genug auf die Nerven gegangen. Es war einer der Gründe, warum ich meine &#8220;Fick Geschichten&#8221; hatte, wie sie das nannte. Ja, ich gebe es zu, ich war meiner Frau nicht immer treu.</p>
<p>Wann immer sich die Gelegenheit dazu ergab, war ich fremdgegangen. Dabei hatten mich immer stolze, selbstbewusste Frauen, die sich von mir nichts gefallen ließen, am meisten angezogen. So ein anschmiegsames, weiches Häschen, das sich notfalls auch mal als Fußabtreter benutzen ließ, konnte ich nicht gebrauchen – das hatte ich ja schließlich schon zu Hause.</p>
<p>Aber Frauen, die stark auftreten, die genau wissen, was sie wollen und die auch wissen, wie sie es bekommen, die haben mich schon immer fasziniert. Von daher war ein Seitensprung angesichts des sanften, nachgiebigen Wesens meiner Ehefrau nur eine Frage der Zeit gewesen.</p>
<p>Und dem ersten <a title="Seitensprung" href="http://www.telefonsex.net/telefonsex/sexkontakte/seitensprung/" target="_blank">Seitensprung</a> war noch so manch ein anderer gefolgt &#8230; Der letzte am Tag, bevor meine Frau sich, als ich nach Hause kam, so seltsam rebellisch benahm und ganz anders war als sonst.</p>
<p>Ich wollte etwas sagen, doch sie ließ sich nicht stoppen. &#8220;Ich habe es satt!&#8221;, rief sie. &#8220;Ich habe es lange hingenommen, dass es für dich einfach dazugehört, mich zu betrügen. Du hast dir jede Fickschlampe genommen, die du kriegen konntest, und glaub mir – meistens habe ich es genau gewusst.&#8221;</p>
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<p>Das konnte ja wohl nicht sein! Wie hätte sie Ahnung von meinem Fremd<span id="more-133"></span>gehen haben können? Ich war doch immer äußerst diskret gewesen! Da hätte nie irgendetwas nach außen dringen können!</p>
<p>&#8220;Gestern hast du deine Sekretärin gefickt&#8221;, fuhr meine Frau fort und weckte damit die ersten Zweifel in mir, ob wirklich jeder Seitensprung so diskret gelaufen war. &#8220;Du hast sie zuerst auf deinen Schoß gezogen, ihr ein bisschen an den Titten herumgemacht, und dann hast du sie quer über deinen Schreibtisch gelegt und sie so leidenschaftlich gevögelt, dass sogar mein Bild heruntergefallen und zerbrochen ist. Sie selbst musste es dann wegbringen, um es neu rahmen zu lassen.&#8221;</p>
<p>Mit offenem Mund staunte ich sie an. Woher wusste sie das? Es war ja geradezu unheimlich, welche Details sie kannte!</p>
<p>Triumphierend blickte sie auf mich herab. &#8220;Ja, da staunst du, nicht wahr? Du hast wohl übersehen, dass deine Sekretärin eine wirklich gute Freundin von mir ist. Sie hat mir alles erzählt. Und sie hat mir auch erzählt, dass du beim Ficken trotz deiner enormen Übung wohl sichtlich etwas Nachhilfe brauchst. Sie meint, du würdest einfach nicht lange genug durchhalten.&#8221;</p>
<p>Ich wand mich wie ein Regenwurm auf einer Mistgabel. Innerlich war ich empört, dass meine Sekretärin so indiskret gewesen war, und ich war wütend, fuchsteufelswild, wie ungeniert und verräterisch sie mich bei meiner eigenen Frau herabgesetzt hatte, aber ich schämte mich auch sehr.</p>
<p>Doch sie nahm keine Rücksicht darauf, wie ich mich fühlte. Wahrscheinlich war es ihr in ihrer Wut völlig egal.</p>
<p>&#8220;Genau diese Nachhilfe, mein lieber Thomas&#8221;, erklärte sie nun, &#8220;werde ich dir jetzt verschaffen.&#8221;</p>
<p>Sie ging an den Schrank hinter mir. Ich war zu durcheinander durch die überraschende Entwicklung, um mich umzudrehen und sah so nicht, was sie dort tat. Oder vielmehr, was sie dort holte.</p>
<p>Das bemerkte ich erst, als es sich unaufhaltsam um meinen Oberkörper und meine Oberarme legte: Es war ein stabiles Seil.</p>
<p>Sie schlang es mir mehrfach um den Oberkörper und legte es dabei immer um die Rückenlehne des Sessels herum, so dass ich bald gefesselt war. Ich konnte mich kaum noch rühren. &#8220;Hey, was soll das?&#8221;, protestierte ich empört, doch sie beachtete mich gar nicht. Als Nächstes schlang sie ein paar Lagen Seil um meine Unterschenkel, die sie um den gesamten Sessel herumführte. Wieder war ich zu überrascht, um rechtzeitig zu reagieren, als ich noch meine Beinfreiheit besaß.</p>
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<p>Das Einzige, was sie mit Hilfe der Fesselung nicht hatte in den Griff bekommen können, war mein Mund, der sich heftig wehrte – bis sie mir einfach eine Länge Gewebeklebeband darüber legte und mein wütender Widerspruch zu einem dumpfen, erstickten, unverständigen Laut verkam.</p>
<p>Sie stellte sich vor mich, betrachtete mich und nickte befriedigt. &#8220;So, das wäre geschafft&#8221;, meinte sie. &#8220;Nun kann ich zur eigentlichen Tat schreiten.&#8221; Zur eigentlichen tat? Was meinte sie denn damit?</p>
<p>So langsam bekam ich Angst. Was hatte sie wohl vor? Mir Nachhilfe beim Ficken zu geben? Als ob ich das nötig hätte! Meine Sekretärin war nichts als eine blöde Kuh, die sich einfach nur nach dem Seitensprung bei meiner Frau hatte lieb Kind machen wollen. An ihrer boshaften Unterstellung, dass ich nicht gut vögeln könne, war wirklich kein Stück Wahrheit dran!</p>
<p>Außerdem, wie sollte die Nachhilfe denn wohl aussehen, wenn ich erstens vollständig angezogen und zweitens vollständig hilflos gefesselt war? So konnte ich meine Frau unmöglich ficken. Ich musste wieder Willen unter meinem Klebeband grinsen, was ich allerdings ganz schnell wieder sein ließ, denn es zerrte unangenehm an meiner empfindlichen Haut.</p>
<p>Eine Rasur per Klebeband hatte ich eigentlich nicht geplant gehabt &#8230;</p>
<p>Vorsichtig versuchte ich, mich zu bewegen, doch sie war mit dem Fesseln sehr gründlich gewesen. Da ging überhaupt nichts, nur die Hände konnte ich ein wenig spielen lassen. Trotzdem – ihre Fick Nachhilfe, die konnte sie sich in die Haare schmieren! Trotzig sah ich sie an.</p>
<p>Auf einmal klingelte es. Ihre Miene erhellte sich. &#8220;Ah, ich sehe, der Nachhilfelehrer ist pünktlich&#8221;, bemerkte sie und ging zur Tür, ließ mich sehr durcheinander, etwas ängstlich, etwas wütend und vor allem sehr ratlos zurück. Ich hörte draußen Stimmen. Ihre – und eine Männerstimme.</p>
<p>Tatsächlich kam sie nicht allein zurück, sondern mit einem Mann; mit meinem besten Freund Jannik.</p>
<p>Wie peinlich, dass er mich in einer solchen Situation sehen würde! Doch er schien überhaupt nicht erstaunt zu sein; und schon gar nicht wütend meinetwegen. Er begrüßte mich so gleichgültig, als würde ich nicht gerade mit Fesseln und einem Knebel aus Klebeband dasitzen.</p>
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<p>Mir kam endlich der Verdacht, dass es sich um ein zwischen ihm und meiner Frau abgekartetes Spiel handelte, und das machte mich noch viel mehr wütend, als ich es ohnehin schon gewesen war.</p>
<p>&#8220;Na, dann wollen wir mal&#8221;, meinte Jannik anschließend, nachdem er mir hallo gesagt hatte, und zog meine Frau an sich. Er begann damit, sie zuerst sehr zärtlich zu küssen, doch bald wurde die Leidenschaft immer stärker und er schob ihr erkennbar seine Zunge in den Mund, untersuchte ihre Mundhöhle. Ich wollte etwas dagegen sagen, doch nur ein dumpfes Grunzen drang nach außen.</p>
<p>Während er sie noch küsste, begann er bereits damit, ihr langsam die Knöpfe ihrer Bluse aufzuknöpfen, bis er seine Hände um ihre nackten Brüste legen konnte. Einen BH trägt meine Frau so gut wie nie; wer so kleine Titten hat, der braucht keinen. Das war auch etwas, was mich oft gestört hatte.</p>
<p>Genau diese kleinen Titten schienen Jannik aber sehr gut zu gefallen; er knetete sie sehr zärtlich, nahm dann seine Lippen von ihrem Mund und schloss sie um ihre Nippel, nacheinander. Die Nippel wurden hart; ich konnte es sehen, und ich wusste es ja auch aus Erfahrung.</p>
<p>Meine Frau mag es, wenn man sich mit ihren Titten befasst, aber ich hatte mir dazu nie wirklich viel Zeit gelassen, wenn es mir ums Ficken gegangen war. Vielleicht war es das, was sie mir beibringen wollte, unter anderem, dass ich mich mehr mit ihren unterdimensionierten Möpsen befassen sollte? <a title="Tittenfick" href="http://www.telefonfick.org/titten-ficken/">Tittenficken</a> ging ja schlecht&#8230; Jetzt jedenfalls musste ich lange Zeit zusehen, wie Jannik an den Titten meiner Frau herummachte.</p>
<p>Es ging aber alles noch weiter. Er zupfte an ihrem Rock, zog ihn herunter, zupfte an ihrem Höschen und so weiter. Es dauerte endlos, und es gab ersichtlich kein Fleckchen nackte Haut, das er nach und nach unter ihrer Kleidung zum Vorschein brachte, das er nicht intensivst liebkoste. Es war schamlos!</p>
<p>Als sie schon lange nackt war, zog auch sie ihn endlich aus und zog ihn aufs Sofa. Jetzt würden die beiden sich dann wenigstens endlich ans Ficken machen, dachte ich – und hatte mich doch wieder getäuscht. Sie leckte die samtige Spitze seines nicht gerade kleinen Instrumentes, er leckte ihre Spalte, aus der mittlerweile sicherlich reichlich Honig floss, und so ging das wiederum eine ganze Weile.</p>
<p>Himmel, das war doch kein Ficken, das war höchstens das Vorspiel dazu!</p>
<p>Aber dann war es soweit. Direkt vor meinen Füßen ließen die beiden sich auf den Boden nieder, so dass ich alles gut sehen konnte. Zuerst war meine Frau unten, dann war sie oben, und so wechselte das immer ab.</p>
<p>Die beiden fickten nicht nur, sie spielten miteinander, sie küssten sich, streichelten sich, sie machten sogar unanständige Scherze, und es dauerte alles endlos. Mir waren mittlerweile beinahe Arme und Beine eingeschlafen, mein Mund war trocken, wegen des Knebels, und mir tat alles weh von der ungewohnt steifen Haltung.</p>
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<p>Ich konnte nur hoffen, die zwei würden schnell zum Ende kommen. Obwohl ich zugeben musste, neben meiner Scham und meiner Empörung, es mit ansehen zu müssen, wie meine Frau es vor meinen Augen mit meinem Freund trieb, spürte ich noch etwas anderes. Und zwar eine ständig zunehmende Erregung.</p>
<p>Ja, es war echt geil, den beiden beim Ficken zuzusehen; auch wenn sie sich so unnötig viel Zeit ließen, damit zum Ziel zu kommen. Ich hätte mir gerne den Schwanz gerieben, aber auch wenn ich meine Unterarme ein wenig im Ellbogengelenk bewegen konnte – bis zu meinem Schwanz kam ich damit nicht.</p>
<p>Das machte meine Erregung nur noch schlimmer. Wie gebannt starrte ich Jannik an, wie er mal sehr hart und heftig von unten in meine Frau hineinstieß, mal ganz sanft sie nur ein wenig auf sich schaukelte, und wie sie synchron bei allem mit ging, wie sie ihre Hüften kreisen ließ, sich an ihm rieb.</p>
<p>Nach einer endlosen Zeit war es endlich so weit; die zwei keuchten immer lauter, und nun steigerten sie sich doch immer mehr in die Leidenschaft hinein, hatten keine Zeit mehr für Sinnlichkeit und zurückhaltende Zärtlichkeit, und dann schrie zuerst meine Frau unter einem wahnsinnig starken Orgasmus so auf, wie ich selbst sie noch nie erlebt hatte, und kurz darauf war Jannik an der Reihe.</p>
<p>Keuchend blieben sie noch eine ganze Weile liegen. Dann stand Jannik auf, küsste meine Frau noch einmal, zog sich an, küsste sie erneut – und verabschiedete sich, als sei nichts gewesen.</p>
<p>In mir tobte ein Aufruhr, den ich mit Worten unmöglich beschreiben kann. Der sich noch verschlimmerte, als meine Frau Jannik zur Tür brachte und sich Zeit damit ließ, zurückzukommen.</p>
<p>Endlich stand sie wieder vor mir. Mit einem Ruck riss sie mir das Klebeband ab. Ich schrie auf vor Schmerz. Anschließend löste sie die Knoten und nahm das Seil wieder ab. ich war wieder frei.</p>
<p>Eigentlich hatte ich ihr in diesem Augenblick eine Standpauke halten wollen, die sich gewaschen hatte; so hatte ich es wenigstens innerlich geplant gehabt, während ich ihrem heißen Fick hatte zusehen müssen.</p>
<p>Aber irgendwie hatte mich das Ganze auch nachdenklich gemacht. Und so hielt ich erst einmal meinen Mund. Ich musste mir über meine Gefühle und Gedanken erst einmal klar werden.</p>
<p>Fest stand nur eines – in Sachen Ficken hatte ich tatsächlich etwas dazugelernt. Ich war mir noch nicht sicher, wo ich das anwenden sollte. Bei meiner Sekretärin? Aber eine so stolze, selbstbewusste Frau wie meine Ehefrau würde auf Dauer sicherlich keine Konkurrentin neben sich dulden. Die sie vielleicht unter diesen Umständen auch gar nicht mehr zu fürchten brauchte &#8230;</p>
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		<title>Der Telefonfick</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 15:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ficker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Du, ich hab da ein Problem&#8221;, sagt er, sehr leise, so dass ich ihn fast nicht verstehen kann und den schlanken Telefonhörer ganz fest ans Ohr pressen muss, und er räuspert sich vorher und nachher mehrfach. Es muss etwas äußerst Kompliziertes oder Peinliches sein, was er mir sagen will. &#8220;Na los, raus mit der Sprache!&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Du, ich hab da ein Problem&#8221;, sagt er, sehr leise, so dass ich ihn fast nicht verstehen kann und den schlanken Telefonhörer ganz fest ans Ohr pressen muss, und er räuspert sich vorher und nachher mehrfach. Es muss etwas äußerst Kompliziertes oder Peinliches sein, was er mir sagen will. &#8220;Na los, raus mit der Sprache!&#8221;, fordere ich ihn auf. Meiner Erfahrung nach werden Dinge nicht besser, wenn man erst lange um den heißen Brei herumredet. So haben wir das immer gehandhabt. &#8220;Ich – also &#8230; Ich weiß nicht, aber &#8230;&#8221; Er kommt ersichtlich nicht zu Potte mit dem, was er mir zu beichten hat. &#8220;Jetzt sag schon!&#8221;, fordere ich ungeduldig. Das macht mich rasend, wie er so herumdruckst! Er gibt sich einen Ruck. &#8220;Wir hatten es doch abgesprochen, dass wir beide uns &#8230; nun, sagen wir mal treu bleiben, in der einen Woche, die ich auf Fortbildung bin.&#8221; Mir rutscht das Herz in die Hose. &#8220;Willst du mir damit etwa sagen, dass du fremdgegangen bist?&#8221;, frage ich ihn entsetzt. &#8220;Aber nein, wo denkst du hin?&#8221;, widerspricht er sofort. &#8220;Es ist nur so – ich hatte ja auch versprochen, in der einen Woche nicht zu wichsen, und du wolltest ebenfalls auf alles verzichten, damit wir unser Wiedersehen dann so richtig schön feiern können.&#8221; Ich bin so froh, dass seine Beichte keinen Seitensprung betrifft, ich bin sogar bereit, auf sein Zögern Rücksicht zu nehmen und mich zu gedulden, bis er endlich damit herausrückt, was jetzt los ist. Dies jedoch nur, wenn er sich nicht zu lange damit Zeit lässt! Allerdings ahne ich nach dieser Andeutung so langsam ohnehin schon, worauf er hinaus will. &#8220;Du willst mir jetzt ganz zart andeuten, dass du es nicht eine ganze Woche ohne Sex aushältst?&#8221;</p>
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<p>Noch einmal räuspert er sich, dann gibt er zu, dass ich es genau getroffen habe. Ich muss innerlich kichern. Männer sind doch wirklich unverbesserlich! Nicht einmal eine Woche lang können sie leben, ohne dass ihr Schwanz nicht mindestens zwei-, dreimal zum Spucken kommt! Bloß, ich muss auch zugeben, mir selbst geht es ebenfalls nicht viel besser. Ganz leise gestehe ich es ihm. Ich höre, wie er tief einatmet; es scheint ihn sehr zu berühren, dass auch ich als Frau so meine Schwierigkeiten habe, eine Woche ohne seine körperliche Nähe und den Sex mit ihm auszukommen. &#8220;Und was tun wir jetzt dagegen?&#8221;, frage ich. &#8220;Ich – ich wüsste da ja etwas&#8221;, sagt er stockend. &#8220;Aber ich bin mir nicht sicher, was du davon hältst.&#8221; Du meine Güte – ich bin doch nicht von gestern! Ich kann mir schon denken, worauf das jetzt hinauslaufen wird: auf einen <a title="Telefonfick" href="http://www.telefonfick.org">Telefonfick</a>. Den ich mir insgeheim, ohne es ihm zu sagen, auf jeden Fall die ganze Zeit als Möglichkeit vorbehalten hatte, falls ich es nicht aushalten würde ohne. Rasch laufe ich mit dem Telefon an meinen Nachttisch. &#8220;Ich hole mir jetzt schon einmal meinen Vibrator&#8221;, erkläre ich ihm. &#8220;Oh ja&#8221;, seufzt er. &#8220;Und dann ziehst du dich nackt aus und legst dich aufs Bett?&#8221; Ich müsste mich sehr täuschen, wenn er nicht schon längst genau das täte! Er gibt es sofort zu, als ich es ihm auf den Kopf zusagen. &#8220;Und wie geht es deinem Schwanz?&#8221;, frage ich ihn anschließend ganz frech. &#8220;Nicht so gut&#8221;, erwidert er. &#8220;Der ist ganz prall und hart und steht im rechten Winkel. Der sehnt sich so sehr danach, dich zu spüren!&#8221; Ich reiße mir meine Klamotten vom Leib, wofür ich ab und zu einmal das Telefon in die andere Hand nehmen oder ganz weglegen muss. &#8220;Dann solltest du ihn vielleicht mal ein bisschen streicheln&#8221;, rege ich an. <span id="more-143"></span>Ein leises Stöhnen verrät mir, dass er sich das nicht zweimal sagen lässt. Wahrscheinlich hatte der Mistkerl die ganze Zeit schon die Hand am Schwanz! Ich habe einiges nachzuholen; er ist mir da etliche Schritte voraus. Deshalb beginne ich, als ich auf dem Bett liege, auch gleich damit, mich ein wenig zu streicheln. Ich umkreise meine Brüste mit den Fingerspitzen, bringe meine Nippel zum Stehen, streiche mir über meinen flachen Bauch, meine runden Hüften, meine schlanken Schenkel. Und schon habe ich meine Hand da, wo es mir am besten gefällt – mitten in meinem Schritt. Merkwürdigerweise ist es dort ganz feucht. Das heißt, so merkwürdig ist das ja nun eigentlich auch wieder nicht &#8230; Mein Freund stöhnt schon tüchtig am Telefon; auch wenn ich mir Mühe gebe, hinterher zu kommen, er macht einfach zu schnell. &#8220;Halt&#8221;, befehle ich deshalb, und stelle fest, dass ich vor Erregung schon ein wenig kurzatmig bin. &#8220;Du wartest jetzt erst einmal ab, bis ich aufgeholt habe!&#8221; &#8220;Und was mache ich in der Zeit?&#8221;, fragt er bettelnd. &#8220;Du legst einfach die Hand um deinen Schwanz, hältst ganz still und hörst zu!&#8221; Schnell nehme ich den Vibrator und bringe ihn zum Brummen. Er bestätigt mir, dass er dieses Geräusch sehr deutlich auch durchs Telefon hören kann. Ich massiere mir zuerst einmal ein wenig die Nippel mit diesem herrlichen brummenden Gerät, das mag ich nämlich besonders gerne, und die sind momentan auch wirklich sehr empfänglich dafür. Als nächstes ist mein Kitzler dran. Das ist die Stelle, an der mich der Vibrator am schnellsten in Fahrt bringt, und mein Freund scheint es ja wirklich furchtbar eilig zu haben. Damit er auch ja nichts verpasst, packe ich den Telefonhörer zwischen meine Schenkel. Bestimmt kann er jetzt sogar das leise Geräusch hören, wenn ich das Sexspielzeug durch meine glitschige Spalte ziehe &#8230; Oh ja, meine Erregung nähert sich von ihrem Pegel her nun doch sehr schnell der seinen an. Noch einmal nehme ich das Telefon nach oben, um ihm, schwer atmend, zu gestatten, jetzt auch wieder loszulegen mit seinen stimulierenden &#8220;Handbewegungen&#8221;, bevor ich den Vibrator endlich in meine Möse schiebe und wir beide uns simultan dem Höhepunkt des Telefonficks nähern &#8230;</p>
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<div><span class="teaser">Ruf jetzt an:</span> <span class="vorwahl">09005 &#8211; </span><span class="nummer">110 113 25</span></div>
<div class="preis">&euro; 1,99 / Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk max. &euro; 2,99 / Min.</div>
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